Tag 5 : Eine Bamberger Erkundungstour
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| Blick vom Michelsberg gen Nordosten |
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| Blick vom Michelsberg Richtung Dom |
Der erste
Blick aus dem Fenster am Morgen brachte die Gewissheit : der Regen ist
vorbei. Dann also das gute Frühstück im Hotel genossen und ab in die
Stadt. Durch diverse Gassen und Straßen liefen wir zuerst auf den
Michelsberg wie ihm die Einheimischen nennen (offiziell Michaelisberg)
Bamberg steht wie Rom auf 7 Hügeln… auf zweien davon befinden sich
Kirchen… der Dom und die Michaeliskirche mit ihrem dazugehörigen
Klosterkomplex. Die Kirche wird gerade aufwändig restauriert, eine
Besichtigung ist nicht möglich… der Ausblick den man von dem Berg hat
ist allerdings frei… und sehr lohnenswert. Nach kurzen Stopps an
Sehenswürdigkeiten wie dem Rosengarten war es Zeit für eine erste Rast…
und die gab es in dem bekanntesten Brauhaus der Stadt : Schlenkerla.
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| Im Rosengarten |
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| Klein Venedig |
Um
die Mittagszeit war dort noch nicht so viel los, so das wir die
Gelegenheit nutzten das weltbekannte Schlenkerla Rauchbier zu verkosten.
Meine erste Begegnung mit diesem Bier war eher unangenehm… wenn man
nicht darauf vorgewarnt ist was da gleich kommt, dann verzieht man doch
erstmal das Gesicht. Nun ja, diesmal wußten wir was uns erwartet aber
Fans werden wir von diesem Rauchbier wohl nicht mehr werden… Rauch im
Whisky passt einfach besser. Schinken zu Schinken, Bier zu Bier…
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| Im Schlenkerla : Rauchbier... |
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| ...und Bamberger Zwiebel |
Weiter
ging es u.a. am Ufer der Regnitz mit dem schönen Ensemble alter und
schiefer Häuser namens Klein Venedig und der Fußgängerzone (welche von
den Geschäften her natürlich auch in Gera oder Wanne Eickel stehen
könnten, aber die Häuser hier sind schöner) zur nächsten Brauerei :
Fässla. Dort konnte uns das süffige Lager durchaus überzeugen und auch
das Pils war nicht schlecht. Anschließend hatten wir einen Termin zur
Domführung. 2 x am Tag gibt es öffentliche Führungen durch den
Kaiserdom… sie kostet 5 € und beinhaltet einige Dinge, die dem
individuellen Besucher der Kirche nicht zugänglich sind wie z.B. die
Krypta und den Altarraum. Ich fand es sehr interessant und man könnte
sicher noch viele Stunden durch das über 1000jährige Bauwerk wandeln…
aber Kirchen kommen bei mir in den nächsten Tagen nochmal vor.
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| Dom - Blick zum Ostchor |
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| Dom - Ostchor |
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| Dom - Details vom Chorgestühl |
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| Dom - Der Bamberger Reiter |
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| Dom - Westchor |
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| Dom - Altat von Veit Stoß |
Nun
hieß es erstmal Mittagessen und weil es so nahe war, ging es nochmal
ins Schlenkerla… dort hatte ich von der Bamberger Zwiebel gehört und das
klang durchaus lecker. Es handelt sich um so etwas ähnliches wie
Kohlrouladen, nur nicht mit Kohl ummantelt sondern die Hackfleischmasse
wird in eine große ausgehöhlte Zwiebel gefüllt. Es hat gut geschmeckt
war aber auch nicht die Erleuchtung. Nach der Zwiebel und einem
Rauchbier gab es dann erstmal eine kleine Pause im Hotel. Danach ging es
weiter… ursprünglich wollten wir in ein Lokal namens Zapfhahn… einem
nicht ganz so traditionellen sondern eher alternativen Laden… leider
bekamen wir dort keinen Platz. Nicht weit von dem Laden ist ein Irish
Pub… und wir dachten es kann nicht verkehrt sein ein wenig den
Eisengehalt im Blut aufzufrischen und zwei Guinness zu trinken. Weiter
ging es ein ganzes Stück weg von da zur Mahr’s Brauerei. Dort wurde um
21:00 geschlossen, weshalb wir nur ein Bier probieren konnten. Es war
nicht so schlimm… das Mahrs Lager schmeckte uns beiden nicht… da war
eine dominante Bananennote im Spiel. Wenige Meter von Mahr’s entfernt
liegt die Brauerei Keesmann… deren Sternla Lager hat uns dann wieder
geschmeckt… aber auch da war bald Feierabend und der zweite Tag in
Bamberg ging zu Ende.
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| ...Ausklang bei Mahrs... |
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| ...und Keesmann. |
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